BE9 – Panic-View

Nochmals meine Idee einer dezentralen Videoüberwachung,

die auch auf meiner Website steht. Es geht darum, dass in Situationen

in denen man sich draußen unwohl fühlt, etwa in einem schlecht beleuchteten

Park bei Nacht, eine Art von Panikknopf auf dem Handy per App ausgelöst werden kann. Dieser Panic-View Stream dann die Videos der Front und Hauptkamera des Smartphones auf Bildschirme von Sicherheitskräften und oder Freunden. Ebenso werden die GPS Daten mitgeschickt

Bei Betätigung des Panikknopfes ertönt auch ein Ton, der dieses dem potenziellen Angreifer bei hoher Bekanntheit der App klar macht, dass hier überwacht wird.

Der Vorteil gegenüber anderen Livestreams auf Internetplattformen besteht darin, dass es rein um Sicherheitsbedenken geht, auf die geschulte Kräfte oder Freunde sensibler reagieren. Etwa, weil Push-Nachrichten erlaubt werden.

Natürlich wird dafür ein monatlicher Betrag fällig, was lästig ist, aber es geht um die Sicherheit, und nicht nur die gefühlte.

Ich denke die Telekommunikationsbranche wird den Traffic dafür auch bei ausgeschöpftem Datenvolumen bereitstellen.

Wie gesagt, die Idee ist nicht neu, auch Apple hat den Panicmode im November 2015 bekanntgegeben, der aber nicht diese Ausführlichkeit aufweist.

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BE8 – Shield-Packer

Der Shield-Packer ist ein schussfestes leichtes Kevlar Schild, das in den Rucksack eingesetzt wird, und so bei Der Flucht von Beschuss, den größten Bereich der Rückseite des Oberkörpers abdeckt. Auch ist es möglich sich dahinter zu verschanzen, wobei die Priorität klar der Schutz der Rückseite beim Fliehen ist. In Krisengebieten steigen bei der Flucht die Überlebenschancen.

Durch das leichte Material hält sich die Beeinträchtigung des Trägers in Grenzen.

Die Kosten sind auch vergleichsweise gering, da keine aufwendigen Schnitte notwendig sind.

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BE7 – hydraulische Fahrgastzelle

Frei nach Prof Dr. Gunter Dueck werden die Selbstfahrenden Autos von morgen wie LKWs daherkommen?

Reicht es da wenn der Antrieb und die Elektronik, die Zugmaschine nur noch als Fahrwerk/Zugmaschine daher kommt. Die Fahrgastzelle kann dann entweder privates Eigentum sein, oder wie Taxis heutzutage praktikabel auf Effizienz getrimmt sein.

Es werden die privaten Fahrgastzellen sein, die die Parkplätze brauchen.

Ganz einfach durch eingebaute hydraulische Stützen, die am Parkplatz angekommen, die persönliche FGZ automatisch vom Fahrwerk heben, sodass das Fahrwerk zur nächsten Fahrgastzelle fahren kann.

Umgekehrt wird das Fahrwerk unter einer FGZ „einparken“, durch Kontakte Verbindung zur FGZ aufnehmen und den Strom aus den Batterien für das andocken bereitstellen.

Der Vorteil liegt darin, dass die Zugmaschinen bestmöglich ausgelastet sind, im Gegensatz zum reinen Batterietausch.

Da die FGZ in hohem Prozentsatz ungenutzt ist, genügt es relativ wenige Zugmaschinen vorzuhalten, die dann wie Ameisen auf den Straßen unterwegs sind, geladen werden und sich selbst organisieren. An Raststätten wird dann einfach die leere gegen eine geladene Zugmaschine ausgetauscht, womit das Problem der Reichweite gelöst ist.

Die Interaktion mit der Zugmaschine erfolgt per Smartphone, indem man Ziel und Haltepunkte angibt. Dadurch kann die Flotte an Zugmaschinen den lokalen Bedarf in einem gewissen Grad vorhersehen.

Das DLR hat den U Shift Prototyp gebaut, der das selbe Konzept nutzt: https://verkehrsforschung.dlr.de/de/projekte/u-shift

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BE6 – VTOL-Landestege

Die vtol Landestege in bestehenden Hochhäusern werden

Bei geringem Flächenverbrauch (einzelne Zimmer in wenigen Stockwerken

im Hochhaus) nachgerüstet.

Die das ganze Zimmer umfassende Plattform mit Reling wird bei Feueralarm

automatisch ausgefahren. Die zu evakuierenden Bewohner steigen nach und nach zu. Durch das geringe Gewicht und die präzise Steuerung können die Flugzeuge, anders als Helikopter, schnell Personen aufnehmen und auf sicheren Flächen in der Nähe absetzen. Dadurch kommt es zu vertretbaren baulichen Veränderungen. Zuerst noch mit Piloten, später werden sie bei Alarm in der Nähe von selbst zur Rettung ausrücken.

Die Anzahl dieser Flugzeuge muss so groß sein, dass ein fast nahtloses Aufnehmen von Passagieren gewährleistet ist.

Vorteile: geringer Flächenverbrauch, der auch durch kleinere Fluchtweg ausgeglichen wird. Sicherer Transport zur Sammelstelle. Bei Zusammenbruch des Hauses keine Menschen in Rettungsräumen.


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BE5 – kühlende Matratzenauflagen

Der Sommer steht vor der Tür und deshalb die energieeffiziente
in tropischen Nächten angenehmen Schlaf zu finden.

Diesmal mit einer Heimwerkerorientierung, aber natürlich auch für die Produktion.

Die aktiv gekühlte Version (Bild oben) erfährt den Entzug der Wärme aus dem Bett durch einen Kühlschrank. Der Kühlschrank kühlt einen Wassertank im Inneren, der die Wärme über einen separaten Kreislauf mit Kühlspindel aufnimmt und wiederum über den Kreislauf des Kühlschranks an die Luft abgibt. Der Kühlschlauch wird über Löcher in den Seitenwänden des Kühlschranks geführt, wo sich normalerweise keine Elektronik befindet. Die Zirkulation im Kühlschlauf wird über eine Umwälzpumpe hergestellt (Steuerung).

Der Voteil liegt an der wesentlich geringeren Stromaufnahme im Gegensatz zu Klimaanlagen, da nur das Bett gekühlt werden muss und nicht der ganze Raum. Im Bett verbringt man die meiste Zeit des Tages auf relativ kleinem Raum.

Diese Kühlschrankkühlung wird in der Aquaristik etc. genutzt und der Vorteil liegt im eigenen Kühlkreislauf, da im Falle eines Defekts nur wenig Wasser austritt.

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BE4 – Brotkrumenfrisch

Wenn Brot in einem Brotkasten oder den Bäckertüten lagert, passt sich die Feuchtigkeit von feuchtem Brotkern und krosser Krume zwangsläufig aneinander an.
Die Idee ist einfach, es benötigt nur einen anliegenden Kunststoff, wie er bei anliegender Verschweißung oder Vakuumierung um das Brot entsteht.
Vakuumierung fällt bei meiner Idee aus, da ich eine Membran ersinne, die die Feuchtigkeit in genau dem richtigen Wert entlässt und so Luft hinein gelangen würde.
Der Wert sieht ein Verhältnis von krosser Krume und langsamen Austrocknen des gesamten Brotes.
Also durch die eng anliegende perforierte Verpackung, verdunstet das Wasser aus dem Brot, wodurch die krosse Krume erhalten bleibt. Jedoch ohne das Brot unnötig schnell auszutrocknen. Es liegt demnach an der engen Verpackung und der Membran/Perforierung.
In Bäckereien kann eine Art Flachziehtisch mit Vakuum und der speziellen Folie ebenfalls helfen, die Auslage bis Ladenschluss für den nächsten Tag frisch zu halten.

BE3 – Luft-Hebe-Energiespeicher

Die Idee ist, dass ein Tank in großen Tiefen mit Druckluft gefüllt wird, wenn überschüssiger regenerativer Strom bereitsteht und dort verbleibt bis der Strom benötigt wird. Dann steigt dieser Tank an einem Mast auf und treibt dort Generatoren an. Oben angekommen öffnet sich das Ventil und der Tank wird geflutet. Über sein Eigengewicht treibt er die Generatoren auch beim herabsinken an.

Das Problem ist, dass viele empfindliche Bauteile von Korrosion betroffen sind
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Das Problem kann behoben werden, indem eine Säule benutzt wird. In dieser wird ein Kolben bewegt. Der Tank treibt in dieser Säule Wasser vor sich her und versorgt eine herkömmliche Wasserturbine samt Generator. Es wird auch beim herabsinken Sog erzeugt, der die Turbine ebenfalls auch beim herabsinken antreibt. Vorausgesehen die austretende Luft aus dem Tank wird auch aus der Säule abgeschieden.

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BE2 – Wasserhebekraftwerk

Die Idee ist nicht eindeutig neu, die Auftriebskraft von Körpern in Wasser zu nutzen, die unter normalen atmosphärischen Bedingungen einiges wiegen können.
Bei meiner Idee handelt es sich um eine zusätzliche Energiegewinnung, bei sehr wenig Wasserverlust.
Der Wasserverlust tritt wesentlich nur an der Schleuse zur Wasserhebevorrichtung der Auftriebskörper auf.
Ein Verlust der erzeugten Energie tritt ebenfalls bei den Schleusen auf, sowie bei der Auftriebskörperhebung aus dem Wasser heraus zum Energieerzeuger.
Geht die erzeugte Energie aufgrund der Höhe der gesamten Anlage über diese Verbraucher hinaus, wird umweltschonend Energie bereitgestellt.
Im besten Fall, liegt diese über dem Wirkungsgrad herkömmlicher Turbinen Kraftwerke.

Nach einem Überschlagen wird der Wirkungsgrad durch die vielen Bauteile nicht über einem herkömmlichen Pumpspeicher liegen. Zudem ist die Abstimmung der Komponenten fehleranfällig.

Es ist nicht per se ein schlechter Energiespeicher, auf jeden Fall ein schöner.


Währung 2.0

Ich möchte Sie auf meine Idee aufmerksam machen, von der ich überzeugt bin, dass sie den Menschen einen einfacheren Weg zur Teilhabe bietet und gefährliche unbegrenzte Geldmengen reduziert.

Bei meinem Ansatz handelt es sich um eine Möglichkeit, zu einer faireren Verteilung von Geld durch Kryptowährung. Den Bürgern und Unternehmen im Zentralbankraum wird dadurch die Kapitalbeschaffung erleichtert. Und das einfach durch die Nutzung von Technik. Die Technik, die im gesamten Kapitalmarkt bereits gängig ist. Warum sollten wir diese Neuerungen nicht bei der Ausgabe und Verwaltung der Währungen nutzen? Darauf möchte ich etwas näher eingehen! Um den Wasserkopf von Milliarden über Milliarden an Liquidität anzugehen, der für den Normalbürger und Normalunternehmen nicht erreichbar ist.

Ebenso stabilisiert dieser „innere Wert“ die Primärwährung der Staaten, über die nötige Hardware beim Errechnen der Kryptowährung, denn die Hardware begrenzt das Aufkommen. Das geschieht dadurch, dass es eben keine Tabelle ist, die mühelos ins unendliche gezogen werden kann, sondern durch Berechnung von neuen Schlüsseln mit großen Aufwand (Mining).

Schon vor dem Start von Kryptowährungen dachte ich darüber nach, Hardware basierte Währungsproduktion für Unternehmen zu starten. Über die Programmierung machte ich mir keine Sorgen. Das war zu radikal gedacht, hätte es doch die Banken komplett umgangen.

Doch durch die Bitcoin-Technik wurde mir über die Zeit sehr viel Arbeit abgenommen.

Das Konzept ist jedoch ein anderes. Es geht bei Bitcoin um die Dezentralisierung, da es keinen gibt der die Währung nach deren Start pflegt und reguliert.

Warum nicht einen Regulierer zwischenschalten? Die Zentral-/Nationalbanken können das tun, haben sie dich darin etwas Erfahrung. Und zwar durch eine Hybridwährung. Einerseits der regulären Währung , wie zum Beispiel dem Euro. Und als zweite Säule den errechneten Werten, zum Beispiel Bitcoin oder besser gesagt dem €-Coin. Der Clou daran ist, dass die Kryptowährung von der Zentralbank zu einem von ihr festgelegten Preis in reguläre Währung umgetauscht wird. Damit kann die Zentral-/Nationalbank, über den Preis die Motivation steuern, errechnete Währung herzustellen. Außerdem wird das errechnen neuer Kryptowährung immer aufwendiger, da diese Blöcke wie eine immer länger werdende Schlange funktionieren. Dadurch bietet sich eine zweite Regulierungsmöglichkeit für die Nationalbanken. Sie können durch die Auflage neuer Blöcke den Aufwand zur Herstellung der Kryptowährung mindern, oder durch das belassen bei alten Blöcken vergrößern.

Aber das beste an der Sache ist, jeder kann diese Kryptowährung herstellen.

Es genügt ein normaler Computer oder Notebook. Natürlich sind spezielle Geräte geeigneter, aber auf keinen Fall ein muss!

Dabei übermäßiges produzieren ein Problem. Doch bedenken Sie, Geld ist vertrauen und umgekehrt. Große Firmen geben Ihren Arbeitnehmern immer mehr Freiheiten und fahren gut damit. Das ist auch die Aufgabe einer zeitgemäßen Währung. Wenn die Menschen sehen, dass das Geld bei Ihnen ankommt und gleichzeitig die Wirtschaft wachsen kann, werden sie sogar neues Vertrauen fassen. Und so eigenverantwortlich ihren aktuellen eigenen Geldbedarf managen. Das Geld kommt bei der Menge an und das, wenn der einzelne Bedarf hat. Darauf hin kann der Konsum wachsen. Und auch ein neues Bewusstsein für den Konsum an sich kann entstehen.

So kann umgangen werden, dass die Mehrheit für das Ankurbeln der Wirtschaft durch Kredite der Nationalbanken bezahlt. Kredite die hauptsächlich in die Finanzbranche gehen. Gleichzeitig kann verhindert werden, dass diese nicht ankommen und damit die Inflation antreiben, die wiederum die Mehrheit zahlt.

die einfache Rechnung lautet:

80 Mrd. Euro monatliches Anleihenrückkaufprogramm der EZB,
bei 339 Millionen Bürgern die mit Euros zahlen,
macht 235,50 Euro im Monat pro Bürger,

nun braucht der reiche Bürger die 235,50 Euro nicht. Macht 3,39 Millionen Bürger weniger,
auch wohlhabende Bürger können vielleicht darauf verzichten,
oder sie nehmen es von Zeit zu Zeit nach ihren Bedürfnissen in Anspruch,
was der Vorteil ist, denn
der aktuelle, persönliche und flexible Geldbedarf der Menschen wird gemanaged und das in Abstimmung mit der Situation der EZB,

auch Staatenfinanzierung macht bei Korruption wenig Sinn,
sie schafft auch den Menschen in prekärer Lage keine Erleichterung,

es ist Liquidität, die bei den richtigen ankommt, die die Profite der Wohlhabenden schmälert, ohne Steuern und Enteignung und Stabilität im Innern wie auch im finanziellen mehrt.