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  • Warum das versemmeln meines Beamtentums eine Sternstunde der Nichtskzeptanz des Status Quo war (Ballad of a six gun Fighter)
    von Ferdinand Frankl
    Di., März 10, 2026
    Ich neige dazu größere Spannen zu bedienen als mein Verstand zu begreifen im Stande ist. Diese spannen können Zeiträume oder Dekaden umfassen. Wie mache ich das? Ich gehe in den Tunnel und habe nur gewisse Leitplanken definiert die im besten Falle vereinzelt zur Orientierung auftauchen. Wie eine Art Schläfer bleibt bei diesen Experimenten auch Zeit … „Warum das versemmeln meines Beamtentums eine Sternstunde der Nichtskzeptanz des Status Quo war (Ballad of a six gun Fighter)“ weiterlesen
  • Es gibt nichts Gutes was könnt dich zähmen,  Liebe oder etwas einnehmen, bodenlos verlangst du nach Stoff, nur so begegnen kann ich soweit, aus der Ruhe kommt kein Drive, so kann es mit dir nicht weitergehn, kein strafzoll im Belohnungssystem.
    von Ferdinand Frankl
    So., März 08, 2026
  • Die Konsequenz der Dissonanz belässt dich zahm im Anbelang, war keiner deiner aufmerksam, drauf hast du es dann angefangen und bist erstbesten Gedanken nachgegangen, doch ist es doch auch die Angst an Dissonanz zu hinterlassen, kein Selbstvertrauen in dich als Ahn, Spann den Bogen und visiere an, den Missverstand den klage an, zähl ihn zu den Gefahren, doch hab kein erbarmen lass sie deinen Grant erfahren.
    von Ferdinand Frankl
    Do., März 05, 2026
  • Meine Motivation ist zu versuchen, wohlgemerkt der Fokus steht nicht aufs schaffen, weit intelligentere Menschen zu beeindrucken. Menschen denen Motivation und Intention aus kryptisch codeartiger Kommunikation und deren Inhalte aus adhoc Analyse klar ist. Da soll niemand Ferdiloge werden. Würde ich eine Zielgruppe anvisieren, die ökonomisch sinnvoll wäre, würde ich nicht gratis hier meine Besten abgeben. Ich habe aber auch kein Interesse große Kunst darzubieten, und dadurch subkutan Anklang zu finden. Es ist was es ist, worauf ich Lust habe. Der ökonomische Druck soll und bekommt aber mehr Anteile. Nur wahrscheinlich nicht hier, hier schreibe ich wie ich mag, auch wenn es gegen mich als Bestätigung der Schrulligkeit verwendet wird. Man könnte auch sagen es ist Leuten auf den Sack gehen ohne dazu zum wirres Zeug stammeln rausgehen zu müssen. Und was äußerst höflich ist, das nicht auf Social Media, sondern in meimspace. Wer hier herkommt will es so.
    von Ferdinand Frankl
    Mo., März 02, 2026
  • Selbstvergewisserung kommt von innen, Schnelllebigkeit wird den großen Wurf nicht bringen. Bewusstheit vor Trigger und Zwang, wollen vor müssen, wie verfahren? Nüchtern kommt nicht vom Serotonin allein, wer werfe als erster was ein? Das Tal der Tränen kommt, Greding geht voll. Vom Selbstzweck ein Niemand sein, den Druck nicht verzeihen, Würde erleiden.
    von Ferdinand Frankl
    Fr., Februar 27, 2026
  • Leo & Cleo
    von Ferdinand Frankl
    Mi., Februar 11, 2026
  • Ich wähle normalerweise die Opposition zwischen Achtsamkeit und Zynismus, was Ausgleich aber keine Position ergibt. Reaktionär wie ein Postkartenmaler friste ich der Tage. Aber ist das nicht die Herausforderung, in nicht radikalen Positionen Bestand zu finden? Alles andere ist unreflektiert. Auch wenn Reflexion synonym zu ein bisschen gebrochen verstanden werden kann. Überwinde deine Extreme.
    von Ferdinand Frankl
    Fr., Februar 06, 2026
  • Ich hab mich soweit erklärt, dass man schon von gemein machen oder anbiedern reden kann. Das fühlt sich nicht gut an, aber geht meiner Vermutung nach mit Bezahlung einher, sonst wird Tabula verhackschnitzelt. Prost.
    von Ferdinand Frankl
    Do., Februar 05, 2026
  • Meine Ego wirkt im Konjunktiv, wenn ihr mich neckt dann komme ich, so gibt es sich, doch echt es ließ nicht vieles unversucht, versteckt weiß es es kann ja nicht, von Hemmung ab zu Land in Sicht, mein Ego will wie jeden seins, das größte sein. Mein Ego denkt, käm die Hürde würde ich, springe knapp doch berühre nicht, lass Hürdenhybris führen dich, vollführst du Tricks im Rampenlicht, scheint Schatten Ego hinter dich, und Ego sagt man sieht dich nicht. Kein Ego kann man haben nicht, vom Ego spricht wer Ego ist, und hat kein Ego hätte ich, wäre niemand gegen dich, Ego heißt für dich allein, nein mein Alter Ego wirds gewesen sein.
    von Ferdinand Frankl
    Mi., Januar 28, 2026
  • Europas und vor allem Deutschlands Schwäche auf dem Technologiesektor liegt in der Mentalität. Es will keiner so sein, wie die großen Player. Und damit meine ich opportunistisch. In der Wirtschaft und besonders in der Technologie herrscht die Gewissheit wie etwas sein sollte, nicht wie es ökonomisch und in der UX funktioniert. Und genau liegt der Unmut der Tech-Oligarchen wenn sie von linker Politik reden. Diesen Opportunismus den sie vorangetrieben haben, überzog sie mit kultureller Ächtung. Und jetzt aus dieser Machtposition streben sie auch die kulturelle Herrschaft an. Aber von den nicht europäischen Autokraten.  Es muss in Deutschland mehr Opportunismus in die Wirtschaft, sonst versinken wir in und einen Abwärtstaumel der Bedeutungslosigkeit. Demokratisch muss die Komplexität des Systems immer in der Extrarunde erarbeitet werden, aber ökonomisch geht es um den Abbau von kulturellen Standards, sonst können wir uns die Demokratie nicht mehr leisten.
    von Ferdinand Frankl
    So., Januar 25, 2026
  • Ich zog bis eben an massiven Festen, als Narr und vor illustren Gästen, zog und ließ nicht ab denn bersten, wird es schon, am Ersten werden weise Heere herrschen, von Güte und voll großen Gesten, im Zweiten wird aus Gesten feine Welten werden, schwer bewährt mit  Werten, und am Ende wird das Leben kehren in das was tote Erde wir beriefen, Lieben und geliebt zu werden, wird uns mit Gut und Haben ehren, und Herren, deren schwache Mitten währen, kehren Schwerter nicht heraus und sterben.
    von Ferdinand Frankl
    Sa., Januar 17, 2026
  • Ich richte eine Schleuse von meinen Traumwelten zur Außenwelt ein, damit ich Schecks annehmen kann, weil es sich dann Kunst und nicht Verrücktsein nennt, (und ich dann keine davon entkoppelte Hilfsarbeiten leisten muss).
    von Ferdinand Frankl
    Di., Januar 13, 2026
    Schritt 1: Und das wird mir schwer fallen. Solchen Output begrenzen, weil er die Meinung hinter etwas zu stehen verwässert, aber vor allem, weil er Menschen die mit der Gleichgültigkeit hinter der kokettierten Sinnlosigkeit des Seins nicht hinterherkommen, aber etwas zum drüber reden wollen und das auf dem Silbertablett serviert bekommen. Und das ist schädlich … „Ich richte eine Schleuse von meinen Traumwelten zur Außenwelt ein, damit ich Schecks annehmen kann, weil es sich dann Kunst und nicht Verrücktsein nennt, (und ich dann keine davon entkoppelte Hilfsarbeiten leisten muss).“ weiterlesen
  • Ich glaube, das was ich einen Tremor nenne und versuche aus mir herauszubekommen und abzuhibbeln, verfestigt sich wieder als Restless Legs, was einerseits gut ist dann wird das automatisch abgehibbelt und ich muss das nicht durch Entspannung herbeiführen, andererseits komm ich dann auch nicht mehr ran und es könnte evtl. Irgendwann „heilen“. Knifflig.
    von Ferdinand Frankl
    Mo., Januar 12, 2026
  • Teile von mir lehnen tatsächlich eine gesicherte Existenz ab. Das bedeutet, dass es nur einen feinen Grat zwischen gesicherter Existenz gibt, die ja abgelehnt wird, und gefährdeter Existenz gibt, der meiner Ansicht nach statthaft wäre. Das ist die Definition von Gewinn im Glücksspiel und brandgefährlich. Ein Wunder dass ich noch lebe. Ein notorischer Spieler, weniger mit Geld als mit dem Leben. Der Kick nichts festes zu haben, die Unfähigkeit ausdauernd im Lebenserfolg Sinn zu sehen. Schüsse vor den Bug noch und nöcher, Volltreffer und trotzdem gleichgültig der Verantwortung und der Gnade vielleicht eine gesicherte Existenz haben zu können. Und vielleicht am ehesten diese nach erlangen wieder zu verlieren, da sie sowieso ein Trugschluss ist, aber es kann sich jeder die Idee dahinter vorstellen. Es ist das Ideal eines Mannes, der nichts bedeutet. Nicht evolutionär, noch demographisch. Weswegen das männliche Ego diesen nihilistischen Umtrieben begegnet. Das Ego kaschiert biologische Irrelevanz. Der Mann hat nur chemisch die Arschkarte, weswegen er weniger ausgelastet ist und sich allerhand Patriarchisches ausdenkt.
    von Ferdinand Frankl
    Mi., Januar 07, 2026
    Hab kurz überlegt das aus Gaudi 128-Bit zu verschlüsseln, aber genau darum geht es, den Leuten etwas zu bieten, sei es was persönliches oder eine Kontroverse. Vielleicht gibt es dann etwas zurück.
  • Meine Inkonsequenz und Opportunismus stehen genau auf schlechtem Charakter. Dahingehend muss ich mich zugestehen. Die Regler stehen genau auf eine seltsame Frequenz. Auf mich. Ich habe mich ausgebootet. Warum? Weil ich es konnte. Die Ermächtigung zum Pseudosein. Weil ich es (wissen) wollte. Einer von Gottes Freaks wie es so schön heißt. Sinnloser Unfug. Die verneinte Sinnsuche. Wenn ich diese Blaupause nur invertierte. Könnte ich?
    von Ferdinand Frankl
    Di., Januar 06, 2026
  • Art (2)
  • Bezeichnend Euphorie (Erfindung in Vakanz) (20)
  • Gonzo-Wissenschaft (6)
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  • Phlegma des Tages (244)

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  • Warum das versemmeln meines Beamtentums eine Sternstunde der Nichtskzeptanz des Status Quo war (Ballad of a six gun Fighter) Di., März 10, 2026
  • Es gibt nichts Gutes was könnt dich zähmen,  Liebe oder etwas einnehmen, bodenlos verlangst du nach Stoff, nur so begegnen kann ich soweit, aus der Ruhe kommt kein Drive, so kann es mit dir nicht weitergehn, kein strafzoll im Belohnungssystem. So., März 08, 2026
  • Die Konsequenz der Dissonanz belässt dich zahm im Anbelang, war keiner deiner aufmerksam, drauf hast du es dann angefangen und bist erstbesten Gedanken nachgegangen, doch ist es doch auch die Angst an Dissonanz zu hinterlassen, kein Selbstvertrauen in dich als Ahn, Spann den Bogen und visiere an, den Missverstand den klage an, zähl ihn zu den Gefahren, doch hab kein erbarmen lass sie deinen Grant erfahren. Do., März 05, 2026
  • Meine Motivation ist zu versuchen, wohlgemerkt der Fokus steht nicht aufs schaffen, weit intelligentere Menschen zu beeindrucken. Menschen denen Motivation und Intention aus kryptisch codeartiger Kommunikation und deren Inhalte aus adhoc Analyse klar ist. Da soll niemand Ferdiloge werden. Würde ich eine Zielgruppe anvisieren, die ökonomisch sinnvoll wäre, würde ich nicht gratis hier meine Besten abgeben. Ich habe aber auch kein Interesse große Kunst darzubieten, und dadurch subkutan Anklang zu finden. Es ist was es ist, worauf ich Lust habe. Der ökonomische Druck soll und bekommt aber mehr Anteile. Nur wahrscheinlich nicht hier, hier schreibe ich wie ich mag, auch wenn es gegen mich als Bestätigung der Schrulligkeit verwendet wird. Man könnte auch sagen es ist Leuten auf den Sack gehen ohne dazu zum wirres Zeug stammeln rausgehen zu müssen. Und was äußerst höflich ist, das nicht auf Social Media, sondern in meimspace. Wer hier herkommt will es so. Mo., März 02, 2026
  • Selbstvergewisserung kommt von innen, Schnelllebigkeit wird den großen Wurf nicht bringen. Bewusstheit vor Trigger und Zwang, wollen vor müssen, wie verfahren? Nüchtern kommt nicht vom Serotonin allein, wer werfe als erster was ein? Das Tal der Tränen kommt, Greding geht voll. Vom Selbstzweck ein Niemand sein, den Druck nicht verzeihen, Würde erleiden. Fr., Februar 27, 2026
  • Leo & Cleo Mi., Februar 11, 2026
  • Ich wähle normalerweise die Opposition zwischen Achtsamkeit und Zynismus, was Ausgleich aber keine Position ergibt. Reaktionär wie ein Postkartenmaler friste ich der Tage. Aber ist das nicht die Herausforderung, in nicht radikalen Positionen Bestand zu finden? Alles andere ist unreflektiert. Auch wenn Reflexion synonym zu ein bisschen gebrochen verstanden werden kann. Überwinde deine Extreme. Fr., Februar 06, 2026
  • Ich hab mich soweit erklärt, dass man schon von gemein machen oder anbiedern reden kann. Das fühlt sich nicht gut an, aber geht meiner Vermutung nach mit Bezahlung einher, sonst wird Tabula verhackschnitzelt. Prost. Do., Februar 05, 2026
  • Meine Ego wirkt im Konjunktiv, wenn ihr mich neckt dann komme ich, so gibt es sich, doch echt es ließ nicht vieles unversucht, versteckt weiß es es kann ja nicht, von Hemmung ab zu Land in Sicht, mein Ego will wie jeden seins, das größte sein. Mein Ego denkt, käm die Hürde würde ich, springe knapp doch berühre nicht, lass Hürdenhybris führen dich, vollführst du Tricks im Rampenlicht, scheint Schatten Ego hinter dich, und Ego sagt man sieht dich nicht. Kein Ego kann man haben nicht, vom Ego spricht wer Ego ist, und hat kein Ego hätte ich, wäre niemand gegen dich, Ego heißt für dich allein, nein mein Alter Ego wirds gewesen sein. Mi., Januar 28, 2026
  • Europas und vor allem Deutschlands Schwäche auf dem Technologiesektor liegt in der Mentalität. Es will keiner so sein, wie die großen Player. Und damit meine ich opportunistisch. In der Wirtschaft und besonders in der Technologie herrscht die Gewissheit wie etwas sein sollte, nicht wie es ökonomisch und in der UX funktioniert. Und genau liegt der Unmut der Tech-Oligarchen wenn sie von linker Politik reden. Diesen Opportunismus den sie vorangetrieben haben, überzog sie mit kultureller Ächtung. Und jetzt aus dieser Machtposition streben sie auch die kulturelle Herrschaft an. Aber von den nicht europäischen Autokraten.  Es muss in Deutschland mehr Opportunismus in die Wirtschaft, sonst versinken wir in und einen Abwärtstaumel der Bedeutungslosigkeit. Demokratisch muss die Komplexität des Systems immer in der Extrarunde erarbeitet werden, aber ökonomisch geht es um den Abbau von kulturellen Standards, sonst können wir uns die Demokratie nicht mehr leisten. So., Januar 25, 2026
  • Ich zog bis eben an massiven Festen, als Narr und vor illustren Gästen, zog und ließ nicht ab denn bersten, wird es schon, am Ersten werden weise Heere herrschen, von Güte und voll großen Gesten, im Zweiten wird aus Gesten feine Welten werden, schwer bewährt mit  Werten, und am Ende wird das Leben kehren in das was tote Erde wir beriefen, Lieben und geliebt zu werden, wird uns mit Gut und Haben ehren, und Herren, deren schwache Mitten währen, kehren Schwerter nicht heraus und sterben. Sa., Januar 17, 2026
  • Ich richte eine Schleuse von meinen Traumwelten zur Außenwelt ein, damit ich Schecks annehmen kann, weil es sich dann Kunst und nicht Verrücktsein nennt, (und ich dann keine davon entkoppelte Hilfsarbeiten leisten muss). Di., Januar 13, 2026
  • Ich glaube, das was ich einen Tremor nenne und versuche aus mir herauszubekommen und abzuhibbeln, verfestigt sich wieder als Restless Legs, was einerseits gut ist dann wird das automatisch abgehibbelt und ich muss das nicht durch Entspannung herbeiführen, andererseits komm ich dann auch nicht mehr ran und es könnte evtl. Irgendwann „heilen“. Knifflig. Mo., Januar 12, 2026
  • Teile von mir lehnen tatsächlich eine gesicherte Existenz ab. Das bedeutet, dass es nur einen feinen Grat zwischen gesicherter Existenz gibt, die ja abgelehnt wird, und gefährdeter Existenz gibt, der meiner Ansicht nach statthaft wäre. Das ist die Definition von Gewinn im Glücksspiel und brandgefährlich. Ein Wunder dass ich noch lebe. Ein notorischer Spieler, weniger mit Geld als mit dem Leben. Der Kick nichts festes zu haben, die Unfähigkeit ausdauernd im Lebenserfolg Sinn zu sehen. Schüsse vor den Bug noch und nöcher, Volltreffer und trotzdem gleichgültig der Verantwortung und der Gnade vielleicht eine gesicherte Existenz haben zu können. Und vielleicht am ehesten diese nach erlangen wieder zu verlieren, da sie sowieso ein Trugschluss ist, aber es kann sich jeder die Idee dahinter vorstellen. Es ist das Ideal eines Mannes, der nichts bedeutet. Nicht evolutionär, noch demographisch. Weswegen das männliche Ego diesen nihilistischen Umtrieben begegnet. Das Ego kaschiert biologische Irrelevanz. Der Mann hat nur chemisch die Arschkarte, weswegen er weniger ausgelastet ist und sich allerhand Patriarchisches ausdenkt. Mi., Januar 07, 2026
  • Meine Inkonsequenz und Opportunismus stehen genau auf schlechtem Charakter. Dahingehend muss ich mich zugestehen. Die Regler stehen genau auf eine seltsame Frequenz. Auf mich. Ich habe mich ausgebootet. Warum? Weil ich es konnte. Die Ermächtigung zum Pseudosein. Weil ich es (wissen) wollte. Einer von Gottes Freaks wie es so schön heißt. Sinnloser Unfug. Die verneinte Sinnsuche. Wenn ich diese Blaupause nur invertierte. Könnte ich? Di., Januar 06, 2026
  • Du kannst jedem Trigger nachgeben, wie ein Star leben, dich ganz normal geben oder einfach daliegen, du kannst alles bis auf das Atmen aufgeben, du kannst jeden Termin wahrnehmen, keinen ausstehen, und nach dem Gehalt streben, du kannst das alles sehen, aber kannst du das Denken ausdrehen? Fr., Januar 02, 2026
  • Würde ich nichts mehr veröffentlichen, käme in ein paar Tagen der Moment, wich etwas lese was ich gedacht aber nicht veröffentlicht habe oder es käme eine leere und das Gefühl der Flow wäre weg. Unwichtig, das niemand es liest, unwichtig, das es unwichtig ist. Unwichtig, das es quasi veröffentlichte Tagebucheinträge sind. Obwohl es meist nur spontane Ausflüchte sind, will ich von diesem methodischen Flimmern zu einem organischen Sein. Große Wünsche wenn nicht einmal die Methodik sitzt. Mo., Dezember 29, 2025
  • Der Mensch zahlt dafür seine Zeit gestohlen zu bekommen oder er wird dafür bezahlt, dazwischen richtet ein Kaiser über das Wohl und Weh der Belohnungen. Der Kaiser ist druff. So., Dezember 28, 2025
  • An einem dunklen Dezembertag kann ich nachfühlen wie es sein mag wenn man keine Orientierung hat. Es ist wie einen Stapel Getränkekisten zu balancieren wobei Nebenkisten einem Zusammenbrechen entgegen stabilisieren. Soll man nun hochstapeln, sich abnabeln, oder in die Breite stapeln. Wer vermag den Stapelpapst zu geben. Eine Spur vom Weg und dem Wegen gönne dir und anderen ein schönes Leben. Sa., Dezember 27, 2025
  • Wo das Wie und das Warum einen noch in sanften metaphysischen Wogen wägend wiegt, das „Womit willst du deinen Lebensunterhalt verdienen?“ mit Peaks von Panikattacken um die Ecke biegt. Bin ich aufgeregt wenn Cashflow die Neugier anregt. Das ist es Wert. Rotstift und Top Hit, Hebeln dir Welt aus den Angeln, jetzt damit anfangen, wohl kaum. Chroniken eines Crackpots, fern jedweders Jackpot. Fr., Dezember 26, 2025
  • Arbeit ist Zynismus, von der Verweigerung bis zur Sklaverei. Mo., Dezember 22, 2025
  • Ich habe ein Produkt das wahrscheinlich einen Markt hat, aber spätestens beim Gedanken an Fremdfinanzierung den Status als Liebhaberei ablegen würde und müsste (was bei Eigenkapital nicht so der Fall wäre in meinem Gehirn, was schon seltsam und fatal genug ist), ich aber aus irgendwelchen idealistischen Gründen nicht voll vorantreibe. Ich muss da oft an „There will be blood“ denken, an die Figur des Predigers, aber dieses abschreckende Sinnbild hält meist nicht lang. Oder an Jonathan Meese der gesagt hat Geld sei „…nicht schlimm“. Und dann der Gedanke an die unweigerlich begangenen zukünftigen Fehlern. Alles Scheiß. Ist das Produkt zu random um ikeagleich das Blatt Papier mindestens von zwei Seiten zu beschreiben? Um ehrlich zu sein in diesen Zeiten des Leidens wie ein Hund, wäre das Produkt wahrscheinlich schon zu einer Marke zu einem Unternehmen geworden, und damit ein Exit ohne Phantasie möglich. Aber was gut ist, wenn ich diese Schmach vergäße, müsste ich nicht den Konjunktiv benutzen. Mi., Dezember 17, 2025
  • Ich muss gestehen, Bewusstseinserweiterung könnte den Stein ins Rollen bringen der nördlich bereits reichlich Mose und Flechten ansetzt. Doch den substanziellen Turbo zu zünden halte ich für kontraindiziert hemdsärmelig. Ich mag die unzuverlässig Egomane Komponente nicht (mehr). Mo., Dezember 15, 2025
  • Flucht und Ausflucht wie Aufgabe im Sinne des Aufgebens, geht wer noch höher und macht mehr Aufhebens des nicht Aufstehens, das kann ich nicht ausstehen, Entschuldigung des Aufsehens, Ausgehend Ausversehens, verstehens? Di., Dezember 09, 2025
  • Ich werde mich um etwas außerhalb meiner Komfortzone des moralisch aufgeladenen Weltrettens oder tiefster Motivation heraus ausdauernd ernsthaft bemühen. Fr., Dezember 05, 2025
  • Vertrauen 6. Mo., Dezember 01, 2025
  • Ich hätte Lust auf ein bisschen Wahnsinn, wäre ich nicht so gleichgültig, also lehne ich mich heute nicht auf, nicht dass ich unwichtig wär, ich bin nur nicht wichtig, es währt nicht den Preis. Herausforderung der Gesellschaft erzeugt (positive) Aufmerksamkeit, aber es währt nicht den Preis. Doch es gibt die Hoffnung, dass Liebe den Preis währt, Freiheit den Preis währt, und Gerechtigkeit den Preis währt. Mo., November 24, 2025
  • Zwischen Agonist und Antagonist misst das Maß, zwischen Disziplin und Erfüllung fließt die Maß. Do., November 20, 2025
  • Totale Demokratie, voran in Rückführung für repräsentativen Volkswillen. Mi., November 19, 2025
  • Gemeinschaft schafft Wohl, wie Fließband Wohlstand schafft, voran Staatskapitalvertrag. Mi., November 19, 2025
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