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- Warum das versemmeln meines Beamtentums eine Sternstunde der Nichtskzeptanz des Status Quo war (Ballad of a six gun Fighter)von Ferdinand FranklIch neige dazu größere Spannen zu bedienen als mein Verstand zu begreifen im Stande ist. Diese spannen können Zeiträume oder Dekaden umfassen. Wie mache ich das? Ich gehe in den Tunnel und habe nur gewisse Leitplanken definiert die im besten Falle vereinzelt zur Orientierung auftauchen. Wie eine Art Schläfer bleibt bei diesen Experimenten auch Zeit … „Warum das versemmeln meines Beamtentums eine Sternstunde der Nichtskzeptanz des Status Quo war (Ballad of a six gun Fighter)“ weiterlesen
- Es gibt nichts Gutes was könnt dich zähmen, Liebe oder etwas einnehmen, bodenlos verlangst du nach Stoff, nur so begegnen kann ich soweit, aus der Ruhe kommt kein Drive, so kann es mit dir nicht weitergehn, kein strafzoll im Belohnungssystem.von Ferdinand Frankl
- Die Konsequenz der Dissonanz belässt dich zahm im Anbelang, war keiner deiner aufmerksam, drauf hast du es dann angefangen und bist erstbesten Gedanken nachgegangen, doch ist es doch auch die Angst an Dissonanz zu hinterlassen, kein Selbstvertrauen in dich als Ahn, Spann den Bogen und visiere an, den Missverstand den klage an, zähl ihn zu den Gefahren, doch hab kein erbarmen lass sie deinen Grant erfahren.von Ferdinand Frankl
- Meine Motivation ist zu versuchen, wohlgemerkt der Fokus steht nicht aufs schaffen, weit intelligentere Menschen zu beeindrucken. Menschen denen Motivation und Intention aus kryptisch codeartiger Kommunikation und deren Inhalte aus adhoc Analyse klar ist. Da soll niemand Ferdiloge werden. Würde ich eine Zielgruppe anvisieren, die ökonomisch sinnvoll wäre, würde ich nicht gratis hier meine Besten abgeben. Ich habe aber auch kein Interesse große Kunst darzubieten, und dadurch subkutan Anklang zu finden. Es ist was es ist, worauf ich Lust habe. Der ökonomische Druck soll und bekommt aber mehr Anteile. Nur wahrscheinlich nicht hier, hier schreibe ich wie ich mag, auch wenn es gegen mich als Bestätigung der Schrulligkeit verwendet wird. Man könnte auch sagen es ist Leuten auf den Sack gehen ohne dazu zum wirres Zeug stammeln rausgehen zu müssen. Und was äußerst höflich ist, das nicht auf Social Media, sondern in meimspace. Wer hier herkommt will es so.von Ferdinand Frankl
- Selbstvergewisserung kommt von innen, Schnelllebigkeit wird den großen Wurf nicht bringen. Bewusstheit vor Trigger und Zwang, wollen vor müssen, wie verfahren? Nüchtern kommt nicht vom Serotonin allein, wer werfe als erster was ein? Das Tal der Tränen kommt, Greding geht voll. Vom Selbstzweck ein Niemand sein, den Druck nicht verzeihen, Würde erleiden.von Ferdinand Frankl
- Leo & Cleovon Ferdinand Frankl
- Ich wähle normalerweise die Opposition zwischen Achtsamkeit und Zynismus, was Ausgleich aber keine Position ergibt. Reaktionär wie ein Postkartenmaler friste ich der Tage. Aber ist das nicht die Herausforderung, in nicht radikalen Positionen Bestand zu finden? Alles andere ist unreflektiert. Auch wenn Reflexion synonym zu ein bisschen gebrochen verstanden werden kann. Überwinde deine Extreme.von Ferdinand Frankl
- Ich hab mich soweit erklärt, dass man schon von gemein machen oder anbiedern reden kann. Das fühlt sich nicht gut an, aber geht meiner Vermutung nach mit Bezahlung einher, sonst wird Tabula verhackschnitzelt. Prost.von Ferdinand Frankl
- Meine Ego wirkt im Konjunktiv, wenn ihr mich neckt dann komme ich, so gibt es sich, doch echt es ließ nicht vieles unversucht, versteckt weiß es es kann ja nicht, von Hemmung ab zu Land in Sicht, mein Ego will wie jeden seins, das größte sein. Mein Ego denkt, käm die Hürde würde ich, springe knapp doch berühre nicht, lass Hürdenhybris führen dich, vollführst du Tricks im Rampenlicht, scheint Schatten Ego hinter dich, und Ego sagt man sieht dich nicht. Kein Ego kann man haben nicht, vom Ego spricht wer Ego ist, und hat kein Ego hätte ich, wäre niemand gegen dich, Ego heißt für dich allein, nein mein Alter Ego wirds gewesen sein.von Ferdinand Frankl
- Europas und vor allem Deutschlands Schwäche auf dem Technologiesektor liegt in der Mentalität. Es will keiner so sein, wie die großen Player. Und damit meine ich opportunistisch. In der Wirtschaft und besonders in der Technologie herrscht die Gewissheit wie etwas sein sollte, nicht wie es ökonomisch und in der UX funktioniert. Und genau liegt der Unmut der Tech-Oligarchen wenn sie von linker Politik reden. Diesen Opportunismus den sie vorangetrieben haben, überzog sie mit kultureller Ächtung. Und jetzt aus dieser Machtposition streben sie auch die kulturelle Herrschaft an. Aber von den nicht europäischen Autokraten. Es muss in Deutschland mehr Opportunismus in die Wirtschaft, sonst versinken wir in und einen Abwärtstaumel der Bedeutungslosigkeit. Demokratisch muss die Komplexität des Systems immer in der Extrarunde erarbeitet werden, aber ökonomisch geht es um den Abbau von kulturellen Standards, sonst können wir uns die Demokratie nicht mehr leisten.von Ferdinand Frankl
- Ich zog bis eben an massiven Festen, als Narr und vor illustren Gästen, zog und ließ nicht ab denn bersten, wird es schon, am Ersten werden weise Heere herrschen, von Güte und voll großen Gesten, im Zweiten wird aus Gesten feine Welten werden, schwer bewährt mit Werten, und am Ende wird das Leben kehren in das was tote Erde wir beriefen, Lieben und geliebt zu werden, wird uns mit Gut und Haben ehren, und Herren, deren schwache Mitten währen, kehren Schwerter nicht heraus und sterben.von Ferdinand Frankl
- Ich richte eine Schleuse von meinen Traumwelten zur Außenwelt ein, damit ich Schecks annehmen kann, weil es sich dann Kunst und nicht Verrücktsein nennt, (und ich dann keine davon entkoppelte Hilfsarbeiten leisten muss).von Ferdinand FranklSchritt 1: Und das wird mir schwer fallen. Solchen Output begrenzen, weil er die Meinung hinter etwas zu stehen verwässert, aber vor allem, weil er Menschen die mit der Gleichgültigkeit hinter der kokettierten Sinnlosigkeit des Seins nicht hinterherkommen, aber etwas zum drüber reden wollen und das auf dem Silbertablett serviert bekommen. Und das ist schädlich … „Ich richte eine Schleuse von meinen Traumwelten zur Außenwelt ein, damit ich Schecks annehmen kann, weil es sich dann Kunst und nicht Verrücktsein nennt, (und ich dann keine davon entkoppelte Hilfsarbeiten leisten muss).“ weiterlesen
- Ich glaube, das was ich einen Tremor nenne und versuche aus mir herauszubekommen und abzuhibbeln, verfestigt sich wieder als Restless Legs, was einerseits gut ist dann wird das automatisch abgehibbelt und ich muss das nicht durch Entspannung herbeiführen, andererseits komm ich dann auch nicht mehr ran und es könnte evtl. Irgendwann „heilen“. Knifflig.von Ferdinand Frankl
- Teile von mir lehnen tatsächlich eine gesicherte Existenz ab. Das bedeutet, dass es nur einen feinen Grat zwischen gesicherter Existenz gibt, die ja abgelehnt wird, und gefährdeter Existenz gibt, der meiner Ansicht nach statthaft wäre. Das ist die Definition von Gewinn im Glücksspiel und brandgefährlich. Ein Wunder dass ich noch lebe. Ein notorischer Spieler, weniger mit Geld als mit dem Leben. Der Kick nichts festes zu haben, die Unfähigkeit ausdauernd im Lebenserfolg Sinn zu sehen. Schüsse vor den Bug noch und nöcher, Volltreffer und trotzdem gleichgültig der Verantwortung und der Gnade vielleicht eine gesicherte Existenz haben zu können. Und vielleicht am ehesten diese nach erlangen wieder zu verlieren, da sie sowieso ein Trugschluss ist, aber es kann sich jeder die Idee dahinter vorstellen. Es ist das Ideal eines Mannes, der nichts bedeutet. Nicht evolutionär, noch demographisch. Weswegen das männliche Ego diesen nihilistischen Umtrieben begegnet. Das Ego kaschiert biologische Irrelevanz. Der Mann hat nur chemisch die Arschkarte, weswegen er weniger ausgelastet ist und sich allerhand Patriarchisches ausdenkt.von Ferdinand FranklHab kurz überlegt das aus Gaudi 128-Bit zu verschlüsseln, aber genau darum geht es, den Leuten etwas zu bieten, sei es was persönliches oder eine Kontroverse. Vielleicht gibt es dann etwas zurück.
- Meine Inkonsequenz und Opportunismus stehen genau auf schlechtem Charakter. Dahingehend muss ich mich zugestehen. Die Regler stehen genau auf eine seltsame Frequenz. Auf mich. Ich habe mich ausgebootet. Warum? Weil ich es konnte. Die Ermächtigung zum Pseudosein. Weil ich es (wissen) wollte. Einer von Gottes Freaks wie es so schön heißt. Sinnloser Unfug. Die verneinte Sinnsuche. Wenn ich diese Blaupause nur invertierte. Könnte ich?von Ferdinand Frankl
