Kleines Update von keinplanman.de

Es begann mit einer einfachen Idee: die Einhaltung der Abstandsflächen bei Cannabis in einer Browseranwendung zu visualisieren und dabei die Grenzen des KI-Codens auszuloten – keinplanman.de.

Die erste Herausforderung bestand darin, 100-Meter-Radius-Zonen um auf einer Karte ausgewählte Punkte zu zeichnen. Nach einigem Tüfteln und Optimieren, sowohl an der Anwendung als auch an der Website, war dieses Ziel erreicht, und so ist die Seite auch heute noch aufzurufen. Doch das war nur der Anfang.

Der nächste Schritt bestand darin, die Zonen automatisch einzutragen. Eine manuelle Eingabe über ein Formular kam nicht in Frage. Nach einiger Tüftelei stieß ich auf die Places API von Google und entdeckte, dass man mit Keywords relativ zufriedenstellende automatische Einträge erzielen konnte.

Doch es gibt eine Schwierigkeit: Die Kosten für die Places API sind hoch, insbesondere für die sogenannten “nearby”-Anfragen, die jedes Mal neu geladen wurden, wenn die Karte verschoben wurde. Das neu Laden bei verschieben ließe sich noch lösen, aber die Anfragen sind trotzdem zu teuer, selbst wenn der Zoombereich eingeschränkt und die Anzahl der Anfragen gedeckelt werden. Es wurde klar, dass eine KI-Skriptlösung an diesem Punkt nicht mehr zielführend war. Stattdessen wäre eine Cache-Lösung erforderlich.

Die Idee war, bei der ersten Anfrage die Marker eines Ortes automatisch auszulesen und diese dann bei der nächsten Benutzeranfrage aus dem Cache zu laden, um die teure “nearby”-Auslesung zu sparen. Nach einer gewissen Zeit müsste zwar eine Lösung gefunden werden, um Kartenbereiche neu per “nearby”-Abfrage abzurufen, um Veränderungen bei den markierten Orten zu erkennen, aber das wäre trotzdem viel günstiger.

Diese Lösung wäre eine großartige Datenbankanwendung. Die Daten wären sicherlich von Wert, ebenso wie die Vermarktung der Werbung auf der Seite, die sich an große Grow- und Headshops richten sollte und zielgerichtet zu 95 Prozent Brokkoli-Konsumenten erreichen würde.

Doch wie bei vielen großen Ideen, ist das Projekt vorerst auf Eis gelegt. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt? Vielleicht wird keinplanman.de eines Tages wieder zum Leben erweckt. Bis dahin bleibt es eine faszinierende Studie über die Möglichkeiten und Herausforderungen des KI-Codens.

Die Nacht geträumt eine Vorrichtung für eine Flex mit einem Reifen ausgestattet zum abschießen von Bällen zu erfinden. Tor oder Eigentor? Zwei solche Akku Winkelschleifer in den Händen können allerhand Schabernack vollbringen. Etwa auf einem Möbelhund kniend. Generell Räder für die Flex Scheibenaufnahme vertreiben. Für den mobilen Antrieb überall. Oder besser Räder für die mobile Allzweckrotationsübertragung mittels Winkelschleifer. Einschließlich abgerissener Gliedmaßen.

keinplanman.de

Ich habe eine leichte Webanwendung mit Google Maps erstellt, die es erlaubt 100 Meter Radien um Punkte einzuzeichnen.

Klicke dafür auf keinplanman.de um beliebige 100 Meter Radien einzuzeichnen und per Ausschlussverfahren zu überprüfen, ob Du dich im 100 Meter Radius einer unerlaubten Stätte befindest. (ohne Gewähr)

Darf ich? Du hast kein Plan – klick auf keinplanman.de

Das ist insbesondere für die Experten der Brokkolifraktion gedacht. Viel Spaß damit!

Entwicklung eines verschlüsselten Dokumentenprogramms mit geometrischen Mustern zur Identifizierung von Quellen

Einleitung: Das Ziel dieses Projekts besteht darin, ein innovatives Programm zur Erstellung und Verwaltung von Dokumenten zu entwickeln, das mithilfe von geometrischen Mustern Buchstaben mit einer Art runenähnlichen Ausbuchtungen umwandelt. Diese Ausbuchtungen dienen als einzigartige Identifikatoren, ähnlich einem QR-Code, und ermöglichen es, den zugrunde liegenden Account und das System zu erkennen. Dieser Ansatz bietet den Vorteil, dass geheime Dokumente, die von einem Bildschirm abfotografiert werden, später mithilfe der erfassten geometrischen Muster auf den Veröffentlicher zurückverfolgt werden können.

Beschreibung des Programms: Das entwickelte Programm bietet eine sichere Umgebung zum Lesen und Schreiben von Dokumenten. Es implementiert eine fortschrittliche Verschlüsselungstechnik, die Buchstaben mit geometrischen Muster anreichert. Diese Muster werden dann an den entsprechenden Stellen in den Buchstaben als Ausbuchtungen angebracht. Das Ergebnis ist eine einzigartige Darstellung jedes Buchstabens, die für das bloße Auge unlesbar sein kann, aber von der Software erkannt und interpretiert werden kann.

Geometrische Muster als einzigartige Identifikatoren: Die Auswahl der geometrischen Muster basiert auf ihrer Einzigartigkeit und ihrer Fähigkeit, Buchstaben eindeutig zu identifizieren. Jeder Buchstabe wird in ein individuelles Muster transformiert, das sowohl den Buchstaben als auch den zugrunde liegenden Account und das System repräsentiert. Diese Muster dienen als verschlüsselte Signaturen, die die Quelle des Dokuments nachvollziehbar machen.

Vermeidung von unbefugtem Zugriff und Identifizierung von Veröffentlichern: Die Verwendung von geometrischen Mustern als Verschlüsselungstechnik bietet einen zusätzlichen Schutz gegen unbefugten Zugriff auf geheime Dokumente. Wenn ein solches Dokument von einem Bildschirm abfotografiert wird und später gefunden wird, können die erfassten geometrischen Muster analysiert werden, um auf den Whistleblower oder die ursprüngliche Quelle des Dokuments rückschließen zu können. Dies ermöglicht eine effektive Ermittlung und Identifizierung von undichten Stellen.

Zusammenfassung: Das entwickelte Programm nutzt geometrische Muster, um Buchstaben in eine Art runenähnliche Ausbuchtungen zu transformieren, wodurch jeder Buchstabe ein einzigartiges Muster erhält. Diese Muster dienen als verschlüsselte Identifikatoren, die es ermöglichen, den zugrunde liegenden Account und das System zu erkennen. Bei der Erfassung von geheimen Dokumenten, die vom Bildschirm abfotografiert werden, können die erfassten geometrischen Muster verwendet werden, um auf den Veröffentlicher zu schließen. Dadurch wird die Identifizierung und Nachverfolgung von undichten Stellen verbessert und die Sicherheit vertraulicher Informationen erhöht.

SmackchecK

Unsere Idee ist es, einen sicheren und verifizierten Sozialen Kurznachrichtendienst und Mitteilungsdienst zu entwickeln, der auf einer Blockchain-Plattform basiert. Mit dieser Plattform sollen Benutzer sowohl öffentliche als auch private Nachrichten und Medien austauschen können, während ihre Privatsphäre und Sicherheit gewährleistet bleiben. Wir möchten eine Alternative zu herkömmlichen E-Mail-Systemen schaffen, die oft mit Spam und unerwünschten Nachrichten überladen sind.

Das Datenmodell für unseren Sozialen Kurznachrichtendienst und Mitteilungsdienst umfasst verschiedene Daten, darunter Benutzerdaten, Nachrichten, Medien und Verifizierungsdaten. Die Benutzerdaten enthalten Informationen wie Benutzername, E-Mail-Adresse und Passwort, während die Nachrichten und Medien die eigentlichen Inhalte der Nachrichten darstellen. Die Verifizierungsdaten sind Daten, die den Empfang und die Zustellung von Nachrichten bestätigen, einschließlich Zeitstempel und Hash-Werte.

Unser Ziel ist es, einen sicheren und verifizierten Sozialen Kurznachrichtendienst und Mitteilungsdienst zu entwickeln, der den Bedürfnissen der Nutzer entspricht und eine Alternative zu herkömmlichen E-Mail-Systemen bietet. Wir möchten eine Plattform schaffen, die frei von Spam und unerwünschten Nachrichten ist und gleichzeitig eine einfache und intuitive Benutzeroberfläche bietet. Unsere Plattform wird es Benutzern ermöglichen, Nachrichten und Medien sicher auszutauschen und ihre Privatsphäre zu wahren, während sie gleichzeitig eine verifizierte Kommunikation ermöglicht. Unser Ziel ist es, eine moderne und sichere Alternative zur E-Mail zu schaffen, die den Bedürfnissen der Nutzer entspricht und auf einer innovativen Blockchain-Technologie basiert.

Um den Sozialen Kurznachrichtendienst und Mitteilungsdienst zu entwickeln, könnten wir eine Arbeitsgruppe von erfahrenen Entwicklern und Blockchain-Spezialisten zusammenstellen. Wir sollten auch eine sorgfältige Marktanalyse durchführen, um sicherzustellen, dass es eine Nachfrage nach einem sicheren und verifizierten Nachrichtendienst gibt. Basierend auf den Ergebnissen der Marktanalyse sollten wir ein Team aus Benutzern zusammenstellen, die uns helfen können, die Bedürfnisse der Benutzer zu verstehen und sicherzustellen, dass unser System für sie relevant und nützlich ist.

Als nächstes sollten wir einen Prototyp des Systems erstellen und verschiedene Tests durchführen, um sicherzustellen, dass es sicher und funktionsfähig ist. Wir sollten auch die Benutzeroberfläche sorgfältig gestalten, um sicherzustellen, dass sie intuitiv und benutzerfreundlich ist.

Sobald wir den Prototyp getestet haben und bereit sind, das System einzuführen, sollten wir eine Marketingkampagne starten, um Benutzer für unsere Plattform zu gewinnen. Wir sollten auch eine Schulung für Benutzer anbieten, um sicherzustellen, dass sie die Plattform richtig verwenden und die Sicherheitsfunktionen verstehen.

Insgesamt ist es wichtig, dass wir ein Team von erfahrenen Entwicklern und Blockchain-Spezialisten zusammenstellen, eine sorgfältige Marktanalyse durchführen, einen Prototyp erstellen und Tests durchführen, eine intuitive Benutzeroberfläche entwerfen und eine Marketingkampagne starten, um Benutzer zu gewinnen. Wenn wir diese Schritte sorgfältig durchführen und sicherstellen, dass unser System sicher und funktionsfähig ist, sollten wir in der Lage sein, eine erfolgreiche Blockchain-basierte Alternative zur E-Mail zu schaffen.

Das Datenmodell für den Sozialen Kurznachrichtendienst und Mitteilungsdienst könnte wie folgt aussehen:

Nutzer: Jeder Benutzer hätte ein eindeutiges Profil mit Informationen wie Benutzername, E-Mail-Adresse und öffentlichem Schlüssel.

Nachrichten: Jede Nachricht würde einen eindeutigen Hash-Wert haben, der den Inhalt der Nachricht zusammenfasst. Der Hash-Wert würde dann mit dem privaten Schlüssel des Absenders signiert werden, um die Authentizität der Nachricht zu gewährleisten. Die Nachricht würde dann an den öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt gesendet werden.

Zeitstempel: Jede Nachricht würde mit einem Zeitstempel versehen, um sicherzustellen, dass der Zeitpunkt der Nachrichtenübermittlung genau festgehalten wird.

Blockchain: Die Nachrichten und Zeitstempel würden in einer Blockchain festgehalten, um sicherzustellen, dass sie unveränderlich und sicher gespeichert sind.

Sicherheit: Das System würde auch verschiedene Sicherheitsmaßnahmen implementieren, um sicherzustellen, dass die Nachrichten und Daten der Benutzer geschützt sind, einschließlich der Verwendung von Verschlüsselung, mehrstufiger Authentifizierung und anderer Sicherheitsprotokolle.

Insgesamt würde dieses Datenmodell sicherstellen, dass Nachrichten sicher, verifiziert und unveränderlich gespeichert sind, während gleichzeitig die Privatsphäre der Benutzer geschützt bleibt.

Unsere Vision für einen sicheren Nachfolger der E-Mail, der ohne Spam auskommt und auf der Blockchain-Technologie basiert, könnte wie folgt aussehen:

Sicherheit: Wir wollen eine Plattform schaffen, die die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt und die Privatsphäre der Benutzer schützt. Durch die Verwendung von Verschlüsselung, Blockchain-Technologie und anderen Sicherheitsprotokollen werden Nachrichten sicher und verifiziert übermittelt.

Kein Spam: Wir wollen eine Plattform schaffen, die frei von Spam und unerwünschten Nachrichten ist. Durch die Verwendung von Verifikationsprozessen und der Möglichkeit, Nachrichten nur von verifizierten Kontakten zu empfangen, können Benutzer sicher sein, dass sie nur relevante Nachrichten erhalten.

Benutzerfreundlichkeit: Wir wollen eine Plattform schaffen, die einfach zu bedienen und intuitiv ist. Durch die Gestaltung einer benutzerfreundlichen Oberfläche und die Bereitstellung von Schulungen und Support für Benutzer werden wir sicherstellen, dass jeder in der Lage ist, die Plattform zu nutzen.

Erweiterbarkeit: Wir wollen eine Plattform schaffen, die in der Lage ist, sich weiterzuentwickeln und neue Funktionen und Integrationen hinzuzufügen. Durch die Implementierung von offenen Standards und Schnittstellen werden wir sicherstellen, dass die Plattform flexibel und erweiterbar ist.

Monetarisierung: Wir planen, eine kleine Gebühr pro Nachricht zu erheben, die über die Plattform gesendet wird. Diese Gebühr wird über die Blockchain-Technologie abgewickelt, was sicherstellt, dass nur autorisierte Benutzer Zugriff auf die Plattform haben. Durch die Erhebung einer Gebühr pro Nachricht können wir sicherstellen, dass die Plattform frei von Spam bleibt und nur relevante Nachrichten gesendet werden. Die Monetarisierung ermöglicht es uns auch, in die Weiterentwicklung der Plattform zu investieren und sicherzustellen, dass wir die höchsten Standards in Bezug auf Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Erweiterbarkeit erfüllen können.

Insgesamt wollen wir eine Plattform schaffen, die sicher, benutzerfreundlich und frei von Spam ist und auf der Blockchain-Technologie basiert. Wir glauben, dass die Einführung einer Gebühr pro Nachricht ein effektives Mittel sein kann, um Spam zu vermeiden und die Sicherheit und Qualität der Plattform zu gewährleisten.

BE – Wie wäre ein sozialer Kurznachrichtendienst bei dem JEDER Post auf der Blockchain „gefreezed“ wird und damit bares Geld kostet? Würde dafür auch monatlich zahlen.

Wir haben das Problem der Überschwemmungen von Fake Accounts und Spam. Wieso also nicht jeden Post oder E-Mail etwas kosten lassen?

Ganz einfach, bislang gibt es das alles umsonst, warum soll ich dann dafür zahlen? Also muss ein Mehrwert geschaffen werden. Da setzt die Idee an. Ich bekomme relativ dokumentensichere unveränderliche Posts und E-Mails, die eine rechtliche Verbindlichkeit darstellen können. Dafür bin ich auch bereit eine Gebühr zu entrichten und mich zu verifizieren.

Möglich macht das die Blockchain, auf der solche Contacts hinterlegt werden können. Zudem ist es für institutionelle Nutzer der Austausch fast auf Niveau eines realen Treffens äußerst attraktiv.

Die Idee einer Plattform mit eben diesen dokumentierten, verifizierten und aufgrund von des Aufwands der Hinterlegung in der Blockchain zu bezahlenden Whitebox die vorerst Kurznachrichten und Persönliche Unterhaltungen in Form von E-Mail ähnlichen Persönlichen Mitteilungen, weißt klare Vorteile aus.

Sehr im Vordergrund steht hier auch die Vermeidung von unüberlegten, ungeahndeten und überbordenden Posts in Plattformen wie Twitter etc.

Hydraulische Fahrgastzelle vs U-Shift

Hier die Idee aus 2017 zum nachlesen-Hydraulische Fahrgastzelle

Es handelt sich um die Trennung von autonom fahrenden und organisierten Zugmaschinen und den für den jeweiligen Bedarf angepasste Fahrgastzellen.

Über die Hydraulische Fahrgastzelle

Reicht es da wenn der Antrieb und die Elektronik, die Zugmaschine nur noch als Fahrwerk/Zugmaschine daher kommt. Die Fahrgastzelle kann dann entweder privates Eigentum sein, oder wie Taxis heutzutage praktikabel auf Effizienz getrimmt sein.

Es werden die privaten Fahrgastzellen sein, die die Parkplätze brauchen.

Ganz einfach durch eingebaute hydraulische Stützen, die am Parkplatz angekommen, die persönliche FGZ automatisch vom Fahrwerk heben, sodass das Fahrwerk zur nächsten Fahrgastzelle fahren kann.

Umgekehrt wird das Fahrwerk unter einer FGZ „einparken“, durch Kontakte Verbindung zur FGZ aufnehmen und den Strom aus den Batterien für das andocken bereitstellen.

Der Vorteil liegt darin, dass die Zugmaschinen bestmöglich ausgelastet sind, im Gegensatz zum reinen Batterietausch.

Da die FGZ in hohem Prozentsatz ungenutzt ist, genügt es relativ wenige Zugmaschinen vorzuhalten, die dann wie Ameisen auf den Straßen unterwegs sind, geladen werden und sich selbst organisieren. An Raststätten wird dann einfach die leere gegen eine geladene Zugmaschine ausgetauscht, womit das Problem der Reichweite gelöst ist.

Die Interaktion mit der Zugmaschine erfolgt per Smartphone, indem man Ziel und Haltepunkte angibt. Dadurch kann die Flotte an Zugmaschinen den lokalen Bedarf in einem gewissen Grad vorhersehen.

Nach der Idee

Leider habe ich die Idee 2017 nicht zum Patent angemeldet, es ist wohl meine bis jetzt Beste. Nach und nach haben Firmen wie EDAG oder jetzt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt meine Idee auch angewendet oder mutmaßlich sogar übernommen.

Bei EDAG habe ich ursprünglich sogar Kontakt aufgenommen, wenn ich mich richtig erinnere. Mit Google ganz sicher. Jetzt geht es nur darum, den Anspruch auf eine wie auch immer geartete Urheberschaft zu erlangen. Möglich ist das aus meiner Sicht am ehesten beim DLR, weil die öffentliche Stellung der Behörde eine faire Beteiligung am aussichtsreichsten erscheinen lässt.

Das Problem ist die Quasi-Monopolstellung, da kein Patentanwalt es mit diesem (potentiellen) Spitzenmandant aufnehmen will, weil er entweder einen Gewissenskonflikt sieht oder gerne das DLR vertreten würde. Falls Sie das gerne übernehmen würden gerne melden!

Wie Sie oben sehen Sinn der die Ideen nahezu identisch, wenn man die Ressourcen des DLR bedenkt. Auch sind seit ich beim DLR auf die Ähnlichkeit verwiesen habe keine der Bilder, wie im Tweet zu sehen, auffindbar.

Ich gebe hier noch einen Einblick in die an die Anwälte versendete E-Mail:

...
Ich habe am 09.07.2017 die Idee der Hydraulischen Fahrgastzelle (https://gehamperl.rephlegma.com/2017/07/09/be7-hydraulische-fahrgastzelle-10/),
auch belegt durch den nicht bearbeitbaren Twittereintrag (https://twitter.com/ferdinandfrankl/status/883821497730596864?s=21), sowie weitere Twittereinträge. 

Jetzt ist es so, dass Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt den U-Shift Prototyp einer hydraulischen Fahrgastzelle im Jahr 2020 vorgestellt hat. (https://verkehrsforschung.dlr.de/de/projekte/u-shift)
Die Funktionszeichnung hat erstaunliche Ähnlichkeit mit meiner, in Anbetracht der Mittel des DLR natürlich.
Und wird komischerweise nicht mehr veröffentlicht.


Ich habe auch bereits Kontakt mit dem DLR aufgenommen und zwar im Februar 2021 

Und am 31.07.2021 folgendes:


Sehr geehrte mitstreitende Fahrzeugaufbauveränderer,

Sie haben eine wunderbare Idee in einen Prototyp  und wahrscheinlich schon viel weiter entwickelt. Herzlichen Glückwunsch für Ihre außerordentliche Leistung!
Seit wann existiert die Idee des außergewöhnlichen Forschungsprojekts eines getrennten autonom fahrenden Fahrzeugaufbaus? Ich sehe da immer noch starke Parallelen zu meiner Idee der Hydraulischen Fahrgastzelle aus dem Jahr 2017 die ich Ihnen bereits gemailt habe (https://gehamperl.rephlegma.com/2017/07/09/be7-hydraulische-fahrgastzelle-10/). Daher frage ich mich ob ich Urheber dieser Idee bin?
Auch interessant ist herauszufinden ob die Vorteile einer auf die Streckenlängen angepassten Batteriegröße mit Verbreitung der Feststoffbatterien und deren Vorzügen noch überwiegen. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Die Planung von Fahrten mit Schwarmintelligenz und die Auslastung der trennbaren Aufbauten und Zugmaschinen bleibt zweifellos hochinteressant.
Wie haben Sie vor dieses Forschungsprojekt in die Realwirtschaft zu überführen und wie sieht Ihre Planung der Zeiträume dafür aus?
Welche Beteiligung sieht das DLR als Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland bei Anerkennung meines Beitrags an diesem Projekt vor?
Wie gedenken Sie die Frage zu beantworten ob ich beigetragen habe?
Warum haben Sie auf meine erste E-Mail nicht geantwortet, ist dies weil sie sich durch das vermutete ursprüngliche Aufkommen der Idee im DLR sicher wägen oder weil sie keine rechtlichen Ansatzpunkte für mich schaffen wollten?
Über eine ehrliche Beantwortung meiner Fragen freue ich mich sehr!

Ich schätze diese Erfindung sehr und wertschätze Ihren Beitrag daran als ungemein wertvoll. Ich will jedoch meine Anteile daran Festgestellt wissen.

Ende der E-Mail-

Worauf ich folgende Antwort bekam:

Sehr geehrter Herr Frankl,
 
hiermit bestätigen wir den Eingang Ihrer Einlassung zu den U-Shift Urheberrechten.
 
Wir bitten Sie uns die Schutzrechte zuzusenden, welche Ihrer Meinung nach betroffenen sind. Unsere Patentanwälte nehmen sich der Sache gerne an und kommen dann wieder auf Sie zurück.
 
Mit freundlichen Grüßen
XXX
 
————————————————————————
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)


____ Ende der Antwort E-Mail



Anschließend schrieb ich nichts mehr an das DLR, und der letzte öffentliche Beitrag zu dem Thema im Internet war am 07.09.2021 auf Twitter.

...


Mit freundlichen Grüßen

Ferdinand Frankl 

BE – Backwarenschmierer

Der Backwarenschmierer ist ideal, wenn große Mengen an Backwaren mit Butter oder Streichfett eingestrichen werden müssen, da die Lamellen durch die Dicke des Materials und die Länge der Einschnitte eine auf die Viskosität von eben jenen Fetten abgestimmte Federkraft hat. Das ist auch durch einen Schieber individuell einzustellen, der die Länge des freigegebenen Lamellenabschnitts regelt.

Es werden logischerweise nur Lamellen hochgedrückt, die einen Teil des Backstücks berühren, welches die Lamellen nach oben federt, und nur an dieser Stelle Fett freigibt. Damit kann eine große Anzahl an etwa durch die Form schwierig zu streichenden Butterbrezen hergestellt werden.

Die Aufsätze für die Kekspresse können sehr günstig hergestellt werden, oder sogar eine 3D Druckvorlage erstellt werden.

BE – Fernkälte-Zeppelin

Sicher etwas offensichtlich und kritisch wegen der Erwärmung höherer Luftschichten und der Benutzung von Helium. Dennoch kann ein Zeppelin in 10 Kilometern Höhe mit starken Triebwerken zur Positionierung an Ort und Stelle gehalten werden und 1000 Tonnen für die isolierte Zu- und Ableitung der Kälte/Wärme Helium und Energie für die Triebwerke tragen. Die Energiebilanz zu herkömmlicher Kühltechnik ist sicher interessant. Die Leistung eines solchen Zeppelins muss natürlich den Gegebenheiten großer Städte angepasst werden.

Bei dem Zeppelin wird mittels Wärmetauscher einem Kühlmittel in mehreren Kilometern Höhe die Energie entzogen und zur Erdoberfläche gebracht, um Fernkälte in großen Städten verfügbar zu machen.

BE – temperaturgesteuerte Bettdecke

Bei der temperaturgesteuerten Bettdecke wird durch ein sehr leises Gebläse kalte oder warme Luft in einen mit Löchern versehenen Neoprenröhrenverbund geblasen und damit eine auf das Grad genaue Temperatur im Bett sicher gestellt. Das Neopren schafft dabei ein weiches Gefühl im Bett und die gekühlte oder erwärmte Luft genau die Temperatur, die für den Nutzer als angenehm empfunden wird.

Der Vorteil liegt in der Vermeidung von tierischen Produkten und bietet keinen Lebensraum für Milben.